Delhi – die Freitagsmoschee (Jama Masjid)

Eine Freitagsmoschee  (in ihr finden das Freitagsgebet und die Freitagspredigt statt) ist die größte und bedeutendste Moschee einer Stadt. Die Freitagsmoschee von Delhi ist die größte Moschee Indiens, erbaut vom Mogulkaiser Shah Jahan um 1650. Sie fasst (mit ihrem Innenhof) über 20000 Gläubige.

Bei unserem Besuch an einem Freitag war die Moschee offenbar gut besucht (Indien hat etwa 13% Muslime).  Wir besichtigten die Moschee natürlich erst nach Ende des Gottesdienstes, mussten aber vor der Treppe einige Zeit warten, bis sich die Menge halbwegs verlaufen hatte.

Die Anlage hat einen quadratischen Hof, an dessen Westseite das eigentliche Moscheegebäude steht. An den übrigen 3 Seiten befindet sich in der Mitte jeweils ein Torgebäude. Jetzt sollen aber die Bilder sprechen.

Blick von der Treppe vor dem Moschee-Eingang zurück zur Straße


Blick durch das Osttor


Ecke der Ummauerung des Innenhofs


Das Nordtor


Anstehen zum Schuhe ausziehen und ablegen


Front des Moscheegebäudes




Der Haupteingang











Neu-Delhi und Alt-Delhi

Hallo, liebe Blogfreunde,

willkommen bei meinem Reisebilderblog über Indien!

Unsere Reise fand statt vom 08.02.2018 bis 25.02.2018. Der Start war in Neu-Delhi. Gibt es eigentlich auch ein Alt-Delhi? Ja, das ist die Bezeichnung für die Altstadt Delhis, während Neu-Delhi entweder den ursprünglich von den Briten erbauten Teil der Stadt bezeichnet oder aber auch für die ganze Stadt verwendet wird, weil Neu-Delhi als Regierungssitz Indiens mit diesem Namen in der Welt bekannt wurde.

Indien ist ein großes und schönes Land mit freundlichen Menschen, hat herrliche Bauten und zeigt gleichzeitig viel Armut und Schmutz. Dieser Beitrag fängt ganz klein an mit den ersten Eindrücken vom ersten Tag.

Wer meine Reisebilderblogs noch nicht kennt: Jeder Beitrag beginnt mit einem kurzen Text, dann folgen nur noch Bilder,  von denen manche eine Bildunterschrift tragen, wenn diese dem besseren Verständnis dient. Die Bilder sind vollständig unbearbeitet.


Regierungsgebäude auf dem Raisina Hill, von britischen Architekten erbaut.



Von hier aus geht (siehe Schild) der Rajpath (indisch-englisch, „Königsweg“) …



… als eine Art Paradestraße zum Triumphbogen India Gate.



Das India Gate, ein Denkmal hauptsächlich für die Gefallenen des 1. Weltkriegs



Zahlreiche indische Touristen sind vor Ort





Lieblingsbeschäftigung (für die meisten Inder) ist …



… sich mit Ausländern zu fotografieren.



Blick zum Roten Fort


In den Straßen von Alt-Delhi


In der Straße …


… der Juweliere.



Große Bäume in indischen Städten werden sehr verehrt